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Babybett und Stressfaktor

November 16th, 2009 · No Comments

Im Babybett liegt im Normalfall ein zufriedenes, frisch gewickeltes kleines Menschenkind, das glücklich am Schnuller nuckelnd seine Nächte verbringt, und ab einem gewissen Alter sogar durchschläft. Natürlich ist ein wenige Wochen alter Säugling ein anderes Thema, als ein Kind, welches beispielsweise schon den ersten Geburtstag gefeiert hat, vor allem, was das Durchschlafen betrifft. Doch nach wenigen Monaten muss ein Baby nachts nicht mehr gefüttert werden, und die Nächte für die Eltern sind in der Regel wieder mit Schlaf gesegnet.

Nun gibt es jedoch Situationen, in denen das Babybett und ein darin schreiendes Kind zum wahren Stressfaktor für die Eltern werden. Man weiß nicht mehr, was man noch tun soll; der Nachwuchs ist einfach nicht zu beruhigen. Auch wenn man das Kind hochnimmt, ist keine Sekunde an Schlaf zu denken. Wanderungen durch die Wohnung, verzweifeltes auf die Uhr Sehen, und immer wieder erneut der Versuch, das Kind zur Ruhe zu bringen sind dann die Folge.
Natürlich sind es besondere Ausnahmesituationen, in denen das Babybett so einen Stressfaktor bedeutet. Die ersten Zähne, Blähungen und damit verbundene Bauchschmerzen oder andere Krankheiten können dahinter stecken, wenn die Babys einfach nicht schlafen wollen. Hier gilt es vor Allem, Ruhe zu bewahren, und das Baby nicht durch Ungeduld oder unterschwellige eigene Unruhe zu belasten.

Es gibt schmerzlindernde Gels, die auf das Zahnfleisch aufgebracht werden können, um die Schmerzen des Zahnens etwas lindern zu können. Auch gegen Blähungen hilft ein natürliches Produkt aus der Apotheke. Gegen andere Krankheiten hilft ohnehin nur ein Besuch beim Arzt. Diese durchwachten Nächte, in denen ein Elternteil am Babybett sitzt, gehören dazu – und auch diese Phase wird wieder vorbei gehen, und die Ruhe in der Nacht zurückkehren.