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Babies eigene vier Wände

Mai 22nd, 2009 · No Comments

Die meisten Eltern lieben es die erste Zeit das Baby im eigenen Elternschlafzimmer unterzubringen. Keine Minute möchte man das Baby unbeaufsichtigt lassen und auch das Stillen geht durch die nächtliche Nähe bequemer vor sich. Wann der richtige Moment kommt, dem Baby sein eigenes Zimmer zu geben, ist natürlich eine ganz persönliche Entscheidung. Jedoch sollte nach dem Abstillen der richtige Zeitpunkt nicht überschritten werden. Denn wartet man zu lange, kann sich das Baby nur sehr schwer mit der Abwesenheit der Eltern abfinden.

Babies liebstes Plätzchen

Bei der Einrichtung des Kinderzimmers sollten die Eltern bedenken, dass dieser Raum ihrem Baby nicht nur zum Schlafen dient. Für ein Babie ist die gesamte Umgebung eine unerschöpfliche Quelle unterschiedlichster Anregungen. Alles ist neu und je mehr es zu sehen, zu tasten und zu hören gibt, umso besser werden sich die Sinne des Babies entwickeln. Das Zimmer sollte hell und gut belüftet sein. Die Zimmertemperatur ist mit 20 C optimal und der Heizkörper sollte selbstverständlich nicht zu nahe am Bettchen situiert sein.

Raum für den Nachwuchs

Optimal ist natürlich ein eigenes Zimmer, das groß genug ist, Wickeltisch und Kinderbettchen unterzubringen. Zu viele Möbel werden anfangs eigentlich nicht benötigt und sind sogar ein größeres Verletzungsrisiko. Steht aus Platzmangel kein eigenes Kinderzimmer zur Verfügung, sollte zumindest im Elternschlafzimmer eine individuell eingerichtete Ecke für das Baby eingerichtet werden. So wird auch die Intimsphäre der Eltern gewahrt, und das Kleine hat ebenfalls sein ganz eigenes Reich.

Gut belüftet und staubfrei

Das Kinderzimmer sollte mindestens ein Fenster haben, damit es gut belüftet ist. Zugluft ist natürlich unbedingt zu meiden. Der Fußboden sollte leicht zu reinigen sein. Teppichböden haben im Kinderzimmer grundsätzlich nichts verloren. Die Staubentwicklung könnte allergische Erkrankungen verursachen.

Tageslicht und Ruhe

Tageslicht ist die natürliche und beste Beleuchtung für das Kinderzimmer. Dazu sollte man eine indirekte Beleuchtung wählen, die die kleinen Kinderaugen auf keinen Fall blendet. Viele Kinder sind regelrechte Fans von kleinen Nachtlichtern, die mit ihren süßen Motiven eine faszinierende Wirkung haben. Der Sicherheit wegen, sollten frei liegende Kabel weit gehend vermieden und leere Steckdosen mit einer entsprechenden Kindersicherung versehen werden.